Wordle Lösung heute (08.12.2025) – Deutschland & Österreich

Hier finden Sie die Hinweise und die Lösung des deutschen Wördle von heute (08.12.2025) – sowohl für Deutschland (Wördle.de) als auch für Österreich (Wordle AT/GridGames). Sie können die Hinweise nach Schwierigkeitsgrad lesen – von der allgemeinsten bis zur fast enthüllenden – oder direkt zur finalen Antwort jeder Version springen. Kurz, präzise Hinweise helfen Ihnen, Optionen schnell auszuschließen und das Rätsel täglich zu lösen.
Wördle Deutschland - Lösung
Hinweis 1 – Allgemeine Kategorie
Bezeichnet eine Person, die durch ein Verbrechen, einen Unfall oder ein Unrecht körperlichen oder seelischen Schaden erlitten hat.
Hinweis 2 – Spezifischerer Kontext
Wird häufig in Polizeiberichten, Gerichtsakten und Presseartikeln genannt, wenn jemand als Betroffener von Straftaten, Unfällen oder Gewalttaten beschrieben wird. Oft taucht das Wort neben Polizei und Zeugenaussagen auf.
Hinweis 3 – Unterscheidungsmerkmale
Bezeichnet nicht die handelnde oder schuldige Person, sondern jene, die Schaden erleidet; oft sind Begriffe wie Entschädigung, Betreuung oder Therapie damit verbunden. Synonymnahes Wort wäre Leidtragender.
Hinweis 4 – Häufige Verwendung/Starke Assoziation
In Nachrichten über Überfälle, Verkehrsunfälle, häusliche Gewalt oder Naturkatastrophen wird dieses Wort oft verwendet, wenn über Bedarfe, Schutzmaßnahmen oder Rechtshilfe berichtet wird. Stark assoziiert mit dem Begriff Medienberichterstattung.
Hinweis 5 – Fast Enthüllend
Bezieht sich auf eine konkrete reale Person, die Unterstützung, Zeugenaussage oder Entschädigung benötigt und deren Lage Mitleid oder rechtliche Schritte auslösen kann; Schwerpunkt liegt auf erlittenem Schaden.
Das Wördle-Wort für Deutschland heute ist:
Was bedeutet opfer (Deutschland)?
Auf Deutsch bedeutet opfer in erster Linie eine Person oder Sache, die Schaden, Verlust oder Leid erleidet; ich verwende den Begriff für jemanden, dem Gewalt, Betrug oder Unrecht widerfährt. Er kann auch eine Person bezeichnen, die für einen anderen etwas aufgibt oder hingegeben wird.
opfer taucht im Rechts- und Polizeikontext (z. B. Tatopfer), im religiösen Kontext (z. B. Opfergabe) und umgangssprachlich als abwertende Bezeichnung für eine schwächere oder leicht ausnutzbare Person auf. Das Wort geht historisch auf ältere germanische Formen zurück und steht sprachlich in Verbindung mit dem Konzept des Darbringens oder Leidens.
Zum Beispiel: Er wurde als opfer eines Betrugs angezeigt. Auch: Sie brachte Zeit und Geld als opfer für die Gemeinschaft.
Wördle Österreich - Lösung
Hinweis 1 – Allgemeine Kategorie
Bezieht sich auf einen medizinischen Zustand oder eine gesundheitliche Beeinträchtigung des Körpers, nicht auf Figuren, Orte oder Gefühle wie "traurig".
Hinweis 2 – Spezifischerer Kontext
Wird verwendet, wenn jemand ärztliche Versorgung, Bettruhe oder Medikamente braucht wegen Symptomen wie Fieber, Übelkeit oder Husten.
Hinweis 3 – Unterscheidungsmerkmale
Beschreibt einen Zustand, der die Leistungsfähigkeit reduziert und oft dazu führt, dass man nicht arbeiten oder zur Schule gehen kann; medizinisch relevant, nicht nur müde.
Hinweis 4 – Häufige Verwendung/Starke Assoziation
Wird in Alltagssprache genutzt, um zu sagen, dass jemand wegen gesundheitlichen Problemen zu Hause bleibt oder einen Arzt aufsucht; eng verknüpft mit Symptomen und Behandlung.
Hinweis 5 – Fast Enthüllend
Wenn Eltern ihrem Arbeitgeber mitteilen, dass das Kind heute nicht in die Schule kommt, nutzen sie dieses Wort, um einen gesundheitlichen Zustand wie Grippe oder Magen-Darm-Beschwerden zu beschreiben.
Das Wördle-Wort für Österreich heute ist:
Was bedeutet krank (Österreich)?
krank ist der Begriff, den wir verwenden für einen Zustand körperlicher oder seelischer Beeinträchtigung, bei dem jemand Beschwerden, Krankheitssymptome oder eingeschränkte Leistungsfähigkeit hat; im Alltag versteht man darunter, dass jemand nicht gesund ist und ärztliche Hilfe oder Ruhe braucht.
Ich benutze das Wort oft, wenn ich beschreibe, dass jemand Fieber, Husten, Übelkeit oder allgemeine Schwäche hat; zudem wird es in der Alltagssprache auch für leichte Befindlichkeitsstörungen und für die Feststellung, dass jemand arbeits- oder schulunfähig ist, verwendet. Etymologisch geht krank auf althochdeutsche Formen zurück und bedeutet ursprünglich „schwach, leidend“.
Zum Beispiel: Ich bleibe heute zuhause, ich bin krank. Auch: Er fühlt sich seit gestern krank und geht zum Arzt.
Und jetzt? Erzähle mir, wie es gelaufen ist
Unabhängig davon, welche Version du spielst — ob Deutschland oder Österreich — Erzähl mir in den Kommentaren, wie viele Versuche du gebraucht hast und ob das Wort für dich leicht oder schwierig war. Viel Spaß beim Vergleichen mit anderen Spielern. Bis zur nächsten Herausforderung!
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